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Coaching in Freiburg mit systemischem NLP

  
Fesselballon über dem Nil
 
Die professionelle Beratung bei Konflikten, Problemen, Krisen und Stress
Was immer Ihr Wunsch, Ihr Anliegen oder Ihr Ziel ist, wir suchen mit Ihnen eine Lösung.
Unser systemisches Coaching ist ziel- und lösungsorientiert und ganz individuell auf Sie
abgestimmt. Wir arbeiten
effizient, nachhaltig und zielorientiert mit NLP und bieten Ihnen
Psychologische Beratung, Life Coaching, Mediation, Struktur- und Problemaufstellungen

Aktuell :  Burnout - Was ist das, Ursachen, Symptome, was bewirkt Burnout-Coaching?

Coaching-Praxis Freiburg +  ins- Institut für systemisches NLP














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                 BM
                 
Die Coachingpraxis Freiburg bietet  Menschen mit Problemen, Lebenskrisen und Konflikten professionelle Begleitung, Hilfe und Beratung an. Als systemischer Coach, Life Coach, Mediator und Konfliktexperte bin ich für Problem-Lösungen, Konfliktmanagenment und Stressmanagenment ebenso engagiert tätig, wie auch für die schönen Seiten des Coachings.
Dazu gehört: Das Entdecken neuer Ziele, anderer Möglichkeiten, das  Realisieren von  Ideen, Träumen und Wünschen.

Meine langjährige praktische Erfahrung bringe ich als Lehrcoach + NLP-Lehrtrainer in meine Ausbildungen ein.
Im:
ins- Institut für systemisches NLP finden Coach-Ausbildungen und NLP-Ausbildungen (nach DVNLP) statt.
Ihr Coach - Reinhard Kotter, Freiburg.

Das aktuelle Thema:   " Menschen mit Burnout.Syndrom coachen" -                 > Artikel als PDF

Vorab möchte ich klarstellen, das Coaching grundsätzlich nicht zur Behandlungen von Krankheiten dient und nicht als "Therapieersatz" gelten darf. Dabei gilt auch, aus meiner Sicht, dass ein Coach keine Diagnosen erstellt, es sei denn, er hat dafür die Qualifikation und die Berechtigung.
Abgesehen davon sind Diagnosen, als Ausgangsbasis für Coachingaufträge, meiner Ansicht nach eher ungeeignet.
Denn Diagnosen sind sehr oft verbunden mit negativen Festlegungen und Prognosen, im schlimmsten Fall solchen wie: "Unheilbar", "schwer behandelbar", "langwierig", "heilt nicht vollständig aus" , "Sie werden immer..... müssen" etc.

Solche Vorannahmen erfüllt der Patient dann häufig auch, was wiederum im Nachhinein die Diagnose rechtfertigt.
Für den Coachingprozess ist das, wie ich meine , nicht hilfreich.
Das gilt natürlich auch für das Thema "Burnout".
Der Klient bringt also eine solche Diagnose eines Arztes, Psychiaters, etc. mit oder hat sie gar selbst getroffen.

So oder so stellt sie für ihn eine Belastung dar und beeinflusst seine Wahrnehmung, seine Empfindungen und sein Denken, sein Lebensgefühl und seine Motivation - und somit auch seinen Körperzustand und seine Leistungsfähigkeit.

Für mich als Coach bedeutet das, dass ich ihn/sie genau dort abhole, seine Symptome und Zustandsbeschreibungen würdige, empathisch auf seine Empfindungen eingehe und achtsam nach den Auswirkungen frage, die das auf ihn/sie persönlich sowie auf sein soziales System hat.
Natürlich weiß ich, dass das "Burnout Syndrom" keine allgemein anerkannte und eindeutig klassifizierte Krankheit ist und bisher noch, etwas unspezifisch dem Krankheitsbild: "Problemen mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung" zugeordnet wird.
Mir ist bekannt, dass die Symptomatik dieses Syndroms mit der von Depressionen, Erschöpfungs-Syndrom, Fibromyalgie etc. überschneidet und zudem der Verlauf schleichend und oft ohne klar erkennbare Phasen ist.
Also was mache ich als Coach damit?

Wesentlich für mich ist, dass der Klient sich physisch schlecht fühlt: Kraftlos, erschöpft, müde, leistungsschwach.
Oft noch belastender sind aber die psychischen Symptome: Reizbar, depressiv, demotiviert, ängstlich, zurückgezogen, ohne Lebensfreude, mit wenig Interesse am Beziehungsumfeld, an der Arbeit und an seiner Zukunft, um nur einige typische Symptome zu nennen
Im NLP-Coaching ist ja ein klassischer Ansatz der, dass der Coach eine Umfokussierung des Klienten bewirkt, mit den simplen Fragen: "Was willst Du statt dessen?", "Was wünschst Du dir" - oder auch der Wunderfrage von Steve de Shazer.

Während diese Fragen oft den Problemhorizont eines Klienten erweitern können und eine erste Bewegung in seinem Stuckstate bewirken, kann es sein, dass der Burnout-Klient so "ausgebrannt" ist, dass er einfach nicht in der Lage ist, sich auf diese Fragen einzulassen.
Selbst eine provokative Intervention wie: "Was könnte im schlimmsten Fall passieren oder: Wie lange, glauben Sie, das durchhalten zu können, verfehlt bei einem Menschen im "seelischen Infarkt" möglicherweise die erwünschte Wirkung.


Auch typische Ratschläge, z. B. hier aus dem Internet (gefunden auf: http://web4health.info/de/answers/bipolar-burned-out.htm)

  • bemühen Sie sich, ausgewogen und vernünftig zu Essen, zu Schlafen und für Ausgleich im Leben zu sorgen
  • Bauen Sie mehr positive Erlebnisse und Aktivitäten in den Alltag ein.
  • Versuchen Sie neue soziale Kontakte aufzubauen und alte Freundschaften oder Vereinsaktivitäten / Ehrenamt etc. auszubauen.
  • Widmen Sie sich mehr einem Hobby
  • Lernen Sie Entspannungsverfahren oder Yoga
  • Treiben Sie Sport oder zumindest regelmäßige Spaziergänge / Schwimmen / Fahrradfahren

sind ja grundsätzlich nicht verkehrt, aber genau diese Art von Vorschlägen, kennen (zumindest meine) Klienten oft zur Genüge, ihnen haben sie wenig genutzt. Teilweise reagieren Klienten sogar recht aggressiv abwehrend auf derartige
"Zumutungen".
Als Ursachen dieses Syndroms werden vor allemm Dauerstress und chronische Überlastung genannt.
Das  verleitet manchen Arzt oder sonstigen Berater zu der  Ansicht, dass es durch eine dauerhaften Reduktion der Stressoren zu einer Heilung käme.
Aus meiner Erfahrung (und aus der Fachliteratur) weiß ich aber, dass es leider so einfach oft nicht ist.
Dann gibt es noch die Fraktion derer, die klugerweise darauf hin weisen, dass es Überlastung eines Menschen
"eigentlich nicht gibt" - sondern nur: "Nicht angepasste Bewältigungsstrategien".
Wie wahr, wie wahr. Dann braucht man ja nur noch die Bewältigungsstrategien passend auf die Anforderungen
maßzuschneidern - und "der Kuchen ist gegessen".
Relativisten haben immer relativ recht, nur hilft dem Klienten das manchmal so viel, wie die Darstellung der relativen Bewegung zwischen Stern X und Stern Y bzw. Stern Z.
Also, was tue ich konkret?

Mein Ansatz beruht auf der Erfahrung, dass Probleme, Krisen und chronische Störungen fast nie nur auf dem beruhen, was bekannt und bewusst ist. Meist gibt es da ein MEHR .
Maßgebend für die Gesamtbelastung des Menschen ist doch die Summe der bewussten und unbewussten Lasten.
Und nach dem Eisbergprinzip, sind die Lasten unterhalb der bewussten Ebene meist die wesentlichen.

Das sind dann erfahrungsgemäß systemische Belastungen (z. B. aus dem Herkunftssystem), verborgene Traumata, seelische Verletzungen aber auch unerkannte somatische Störungen und andere Ursachen.
Also besteht eine Möglichkeit, diese "Leichen im Keller" ans Licht zu holen, z. B. mit Hilfe einer systemischen Aufstellung und dabei eine mögliche Lösungsstruktur zu finden.
Aus Sicht des Konstruktivisten und des Hypnotherapeuten ist Burnout ein Ergebnis der einer vom Klienten erzeugten "Hypnotischen (Problem-)Trance", einer kalibrierten Endlosschleife in der sich das Problem durch Rückkopplung verstärkt.

So scheinen mir auch  Methoden der Systemischen Hypnotherapie bzw. der hypnosystemischen Therapie und  verwandter  Techniken wie z. B. EHT®,  besonders geeignet zu sein, um sowohl systemische Strukturstörungen zu erkennen, als auch dysfunktionale hypnotische Muster durch Dehypnose oder Reframing zu verändern.

Das ist jedenfalls mein methodischer Ansatz, der sich mehrfach praktisch bewährt hat.                                 > Artikel als PDF
 
Autor:   Reinhard Kotter
Copy please - mit Angabe des Verfassers. Publiziert auf www.coaching.praxis.com, 16.04.201
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